Important news

• Auswertung Kundenbefragung AGGM Plattform

• Ohne (Holz-)Gas geht es nicht

 

Good to know

• Save the dates – AGID und JID 2020

• Bilanzierungsbericht 2019

• Grafik, Fakten: Flexible Darstellung der Marktgebietsdaten

 

AGGM im Dialog

• Interview mit Hr. Ralph Bahke, Geschäftsführer, ONTRAS Gastransport GmbH

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Important News

Auswertung Kundenbefragung AGGM Plattform 

Im Frühjahr 2020 hat AGGM eine Kundenzufriedenheitsbefragung über die Nutzung der AGGM Plattform durchgeführt. Zielsetzung der Befragung war die Ermittlung der Kundenzufriedenheit insbesondere in Bezug auf die Initiativen zur Verbesserung und Erweiterung der Online-Angebote bei der Veröffentlichung von Marktgebietsdaten, um weitere Optimierungs- und Verbesserungspotenziale aus Sicht des Marktes zu erhalten.

Die allgemeine Zufriedenheit ist hoch: die AGGM Plattform punktet bei Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Die Anpassungen der letzten beiden Jahre (2018/19) wurden durchwegs positiv bewertet und der Großteil der zusätzlichen Funktionen wird vom Markt genutzt. Die erweiterte Anzeige von Allokationsdaten D+1 im BGV Login Bereich wird als besonders hilfreich eingeschätzt.

 

Um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Marktteilnehmern fortzuführen, wird AGGM weiterhin mehrere Schwerpunkte setzen, welche die Weiterentwicklung der genannten Themenstellungen positiv unterstützen werden.

 

Sehen Sie sich hier die Details der Umfrage an.

Ohne (Holz-)Gas geht es nicht

Gasförmige Energieträger können maßgeblich dazu beitragen, Österreichs Energieversorgung längerfristig „klimaneutral“ zu machen, hieß es bei einer Veranstaltung des Biomasseverbands. 

 

Das Ziel ist ambitioniert: Bekanntlich plant die Bundesregierung, Österreich bis 2040 „klimaneutral“ zu machen. Bereits ab 2030 soll der Strombedarf national bilanziell zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Unumstritten ist allerdings auch, dass dies bei weitem nicht für eine vollständige „Dekarbonisierung“ ausreicht, umso weniger, als nur rund 20 Prozent des heimischen Energiebedarfs auf Strom entfallen. Eine maßgebliche Rolle werden daher sogenannte „grüne Gase“ wie Biomethan spielen. Aber auch Holzgas kann erhebliche Bedeutung zukommen. Mit diesem Energieträger und seinen Perspektiven befasste sich kürzlich eine Webkonferenz des Österreichischen Biomasseverbands mit dem Titel „Holzgas: Lösung für Schadholz, Erdgasausstieg und Mobilität?“

Wie Jürgen Streitner von der Sektion Energie im Klimaschutzministerium (BMK) erläuterte, ist im Regierungsprogramm vorgesehen, ab 2030 „grünes“ Gas mit einem Gesamtvolumen von rund fünf Terawattstunden (TWh) zu erzeugen. Dies würde etwa sechs Prozent des derzeitigen Jahresbedarfs an Erdgas entsprechen. Das BMK plant nach Angaben Streitners, im kommenden Erneuerbare-Ausbau-Gesetz (EAG) entsprechende Förderprogramme zu verankern. Auch Quoten für den Anteil „grüner“ Gase an der Abgabemenge der Gasversorger sind in Diskussion. Ferner wird seitens des Ministeriums überlegt, die Betreiber von Anlagen zur Erzeugung „grüner“ Gase von den Anschlusskosten an die öffentlichen Gasnetze zu befreien. Um dies zu finanzieren, könnten die Netzgebühren für die Endkunden „geringfügig“ angehoben werden.

 

Rohstoff und Technik vorhanden 

An der Rohstoffbereitstellung wird dieses Programm nicht scheitern, versicherten der Präsident des Österreichischen Biomasseverbands, Franz Titschenbacher, und Geschäftsführer Christoph Pfemeter. Titschenbacher zufolge führt der fortschreitende Klimawandel mit Stürmen, Trockenheit und Borkenkäferplagen zu einem tendenziell steigenden Aufkommen an Schadholz, das nur energetisch verwertbar ist.

Auch an Technologien zur Erzeugung von Holzgas mangelt es nicht. Anlagen „von der Stange“ sind seit mehreren Jahren auf dem Markt erhältlich, berichtete Gerhard Uttenthaler vom Biomasseverband Oberösterreich. Überdies wird nicht zuletzt in Österreich an der (Weiter-) Entwicklung einschlägiger Verfahren gearbeitet. Im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums (BMLRT) erarbeitete ein Team der Technischen Universität Wien ein Konzept für ein „Reallabor“ für die Holzgasproduktion. Dabei handelt es sich um eine Versuchsanlage mit rund fünf Megawatt (MW) Leistung, die Holzgas und -diesel für den Betrieb landwirtschaftlicher Fahrzeuge herstellen kann. Im Laufe des kommenden halben Jahres soll die Entscheidung über den Bau fallen.

 

Gute Aussichten 

Der Obmann des Fachverbands Gas Wärme (FGW), Peter Weinelt, zeigte sich von den guten Zukunftsaussichten für „grüne“ Gase einschließlich Holzgas überzeugt. Berechnungen im Auftrag des FGW und des Biomasseverbands hätten ein jährliches Potenzial von rund vier Milliarden Kubikmetern „grüner“ Gase sowie einer Milliarde Wasserstoff ergeben. Bei entsprechender Steigerung der Energieeffizienz sei somit ein vollständiger Ersatz von Erdgas möglich. Der große Vorteil: Die bestehende Infrastruktur für die Gasversorgung könnte weiterhin genutzt werden. Gasförmige Energieträger werden laut Weinelt für die Strom- und Wärmeversorgung der Unternehmen und der Bevölkerung unverzichtbar bleiben. Auch im Mobilitätsbereich ist seiner Ansicht nach mit einer zunehmenden Bedeutung von Gas zu rechnen. Die Wiener Stadtwerke etwa, deren Energiesektor Weinelt leitet, übernehmen in Bälde den ersten mit Wasserstoff betriebenen Bus in den Alltagsbetrieb.

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Good to know 

 

Save the dates – AGID und JID 2020 

Austrian Gas Infrastructure Day am 4. November 2020 

Der diesjährige Austrian Gas Infrastructure Day (AGID) findet am 4. November 2020 in Wien statt. Bei der Veranstaltung werden die Konsultationsversionen der Gas Netzausbaupläne in Österreich vorgestellt. Am Vormittag wird die Langfristige Planung 2020 und am Nachmittag der Koordinierte Netzausbauplan 2020 präsentiert. Gastvorträge zu aktuellen Themen und ein get-together runden die Veranstaltung ab. Das Programm finden Sie auf der AGGM Website.

Joint Information Day am 3. Dezember 2020 

AGGM freut sich, Ihnen den nächsten Joint Information Day ankündigen zu können und ladet Sie sehr herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung ein. Der Joint Information Day findet am 3. Dezember 2020 in Kooperation zwischen CEGH und AGGM statt, um über aktuelle Entwicklungen am österreichischen Gasmarkt zu informieren.

Im Anschluss wird wieder zum Punsch in den Garten des Palais Coburg zu einem gemütlichen get-together eingeladen.

 

© Palais Coburg 

 

Reservieren Sie die Termine für den AGID und JID in Ihrem Kalender. Die Einladungen zu den beiden Veranstaltungen werden rechtzeitig versendet – Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Bilanzierungsbericht 2019

AGGM als Markt- und Verteilergebietsmanager ist gemäß der geltenden Verordnung bezüglich des österreichischen Gasmarktmodells (Gasmarktmodell-Verordnung 2012) für die ordnungsgemäße Durchführung der österreichischen Netzbilanzierung verantwortlich. Um ihre diesbezüglichen Tätigkeiten transparent zu gestalten, ist jährlich ein Bilanzierungsbericht vorzulegen. Der Bericht für das Jahr 2019 findet sich auf der AGGM Website. Aufgrund der Ergebnisse des Bilanzierungsberichts ergeben sich derzeit keine Anpassungen am diesbezüglichen Regelwerk.  

Grafik/Fakten: Flexible Darstellung der Marktgebietsdaten

Die auf der AGGM Plattform veröffentlichten Marktgebietsdaten können individuell angezeigt werden. Um sich Ihre vordefinierte Ansicht abzuspeichern, können Sie Ihre Auswahl speichern und den Favoritenlink jederzeit wieder aufrufen.

 

Für einen automatisierten Abruf der Marktgebietsdaten stellt AGGM eine API Schnittstelle zur Verfügung. Hier erhalten Sie einen Token und die Anleitung, um das Service zu nutzen.

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AGGM im Dialog

Interview mit Hr. Ralph Bahke, Geschäftsführer ONTRAS Gastransport GmbH

 

Sehr geehrter Herr Bahke, kürzlich wurde die von ONTRAS initiierte und in Kooperation von 14 Energieunternehmen aus Ostdeutschland durchgeführte Studie „Commit to Connect 2050 – Zielbild Energieinfrastrukturen für Ostdeutschland“ veröffentlicht. Was war das Hauptmotiv, dieses Megaprojekt in die Tat umzusetzen? 

Zunächst einmal ist zu betonen, dass es sich bei Commit to Connect 2050 (CtC2050) von Beginn an um ein Gemeinschaftsprojekt von 14 gleichberechtigten Partnern handelte. Zentrale Motivation der an der Studie beteiligten Unternehmen war und ist es, gemeinsam eine sektorenübergreifende Betrachtung für die kostengünstigste Lösung eines vollständig dekarbonisierten und versorgungssicheren Systems für Ostdeutschland zu erstellen. Wir alle wollen die Energiewende zielorientiert, aber volkswirtschaftlich sinnvoll vorantreiben.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen betreiben heute auch Anlagen und Infrastrukturen zur Nutzung von fossilen Energieträgern. Daher bestand die Motivation auch darin, herauszufinden, welche Technologien und Infrastrukturen zur Energieversorgung, -speicherung und -nutzung unter ökonomischen Gesichtspunkten in Zukunft die wirtschaftlichsten sein werden.

 

Welche sind die wichtigsten Erkenntnisse, die Sie aus der Studie Commit to Connect 2050 gewinnen konnten? 

CtC2050 führt vor Augen, dass es möglich ist ein vollständig dekarbonisiertes und versorgungssicheres Energiesystem kosteneffizient zu errichten und zu betreiben. Dafür ist ein gesamtsystemischer Blick auf die Energiewende wichtig. Dies haben wir durch ein innovatives Modellierungswerkzeug, aufgesetzt von unserem Partner Wagner, Elbling & Company aus Wien, realisiert. Wir sind der Überzeugung, dass die Energiewende sektorenübergreifend gedacht werden muss. Nur so wird es möglich sein, Lösungen zu erarbeiten und klimaneutrale Technologien rechtzeitig auf den Weg zu bringen.

Im Zielbild von CtC2050 besteht das optimierte Energiesystem aus grünen Molekülen und grünen Elektronen – diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern unterstreicht die Ergebnisse zahlreicher anderer Studien, die jedoch mit vollkommen anderen Ansätzen arbeiten. Damit diese grünen Energieträger sektorenübergreifend bereitgestellt werden können, werden weiterhin unterschiedliche netzgebundene Infrastrukturen für Strom, Methan, Wasserstoff und Wärme benötigt, wobei Wasserstoff eine herausragende Rolle spielen wird. Dies zeigt uns zudem, dass wir die Infrastrukturentwicklung sektorenübergreifend planen müssen.

Zudem verdeutlicht die Studie, dass ein technologieoffener Ansatz wesentlich günstiger ist als Varianten mit eingeschränkter Technologieoffenheit. So weist ein zum Vergleich berechnetes System ohne Gas-Endverteilung Mehrkosten von rund 9 Mrd. EUR pro Jahr auf. Verzichtet man vollständig auf Gasnetze und Gasspeicher, entstehen Mehrkosten von 19 Mrd. Euro pro Jahr. Auch das deckt sich mit den Erkenntnissen anderer Studien: Die Energiewende gelingt volkswirtschaftlich sinnvoll nur unter Nutzung von Gas und der Gasinfrastruktur. 

 

Welche Studienergebnisse waren für Sie am überraschendsten? 

Die Ergebnisse im Mobilitätssektor waren für uns zunächst überraschend, sodass wir hier nachträglich eine Sensitivitätsberechnung durchgeführt haben. Wir hatten eine Dominanz des batterieelektrischen Antriebs für PKW erwartet und die Berechnung ergab ausschließlich CNG-Antriebe. Durch die detaillierte Nachbetrachtung hat sich schließlich gezeigt, dass im Straßenverkehr kein Antriebsstrang dem anderen überlegen ist. Wir lernen daraus, dass Entwicklungen und unsere Erwartungen in hohem Maße von politischen Stoßrichtungen abhängen, die wir jedoch in CtC2050 absichtlich ausgeblendet haben. Das Zielbild zeigt immer die kosteneffizienteste Variante für ein versorgungssicheres vollständig dekarbonisiertes Ostdeutschland. Es lädt dadurch auch sicher dazu ein, bestimmte politische Entscheidungen zu hinterfragen, wie in diesem Fall die einseitige Förderung der E-Mobilität.

 

Wie können Sie die Studienergebnisse in die Infrastrukturplanung Ihres Unternehmens einfließen lassen. Lassen sich aus der Studie konkrete Maßnahmen für Ihr Unternehmen ableiten? 

Den beteiligten Unternehmen geht es im ersten Schritt vor allem darum, in einen offenen und fachlichen Dialog mit allen relevanten Stakeholdern aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Verbänden und Unternehmen zu treten. Wir sind zudem der Überzeugung, dass wir eine nachhaltige Infrastrukturplanung nur gemeinsam bewältigen können. Daher stehen wir im Partnerkreis auch nach dem Abschluss des Projekts für den weiteren Austausch zu Wasserstoff in Kontakt – denn die große Bedeutung von Wasserstoff ist eines der wesentlichen Erkenntnisse von CtC2050. Darüber hinaus ziehen alle Partner natürlich individuelle Schlüsse für ihre Unternehmen.  

 

Gemäß dem Zielbild der Studie werden 130 TWh Wasserstoff erzeugt. Dieser muss transportiert, gespeichert und verteilt werden. Wie planen Sie den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur? 

An dieser Stelle ist vor allem die Arbeit am visionären Wasserstoffnetz von FNB Gas hervorzuheben. CtC2050 kann wertvolle Hinweise geben, die Umsetzung einer Wasserstoffinfrastruktur muss jedoch vor allem regionenübergreifend gedacht werden. Die Fernleitungsnetzbetreiber haben mit der Veröffentlichung der Karte eines Wasserstoffnetzes für Deutschland einen wichtigen ersten Schritt getan und arbeiten nun an einer Konkretisierung sowie einem Zeitplan für die mögliche Umsetzung. Mit unseren Projektpartnern von CtC2050 stehen wir dabei im Austausch. Die Wasserstoffinfrastruktur muss Bedarfen – z. B. in der Industrie und im Verkehrssektor – sowie Erzeugungspotenzialen, die nun immer konkreter bestimmt werden, folgen. Bevor es losgehen kann, muss jedoch der rechtlich-regulatorische Rahmen für den Betrieb von Wasserstoffnetzen durch die Netzbetreiber geschaffen werden.     

 

Worin sehen Sie die größten Hürden in der Transformation des derzeitigen Energiesystems in ein vollständig dekarbonisiertes Energiesystem? 

Uns fehlt vor allem ein deutliches Bekenntnis der Politik auf nationaler und europäischer Ebene. Es lohnt sich in die Förderung erneuerbarer Gase zu investieren, da die Einbeziehung von Gas und Gasinfrastruktur auf dem Weg zur Energiewende die volkswirtschaftlich kosteneffizienteste Variante ist. Eine Energiewende, die akzeptiert werden soll, muss sinnvoll mit den eingesetzten Ressourcen der Bürgerinnen und Bürger umgehen. Dafür sind jedoch noch zahlreiche rechtlich-regulatorische Fragen zu klären! Es ist z. B. noch vieles für die Senkung der Gestehungskosten erneuerbarer Gase zu tun. So gelten Elektrolyseanlagen derzeit als Letztverbraucher und müssen die vollen Steuern, Abgaben und Umlagen auf den genutzten Strom zahlen. Auch auf der Anwendungsseite fehlen Anreize, um nachhaltige Märkte für Wasserstoff oder erneuerbare Gase zu schaffen. Für uns als Netzbetreiber sind die Voraussetzungen ebenfalls nicht klar, um das Thema Wasserstoff überhaupt anpacken zu können. Unser Bundesverband FNB Gas ist hierzu gemeinsam mit den Verbänden BDI, BDEW, VIK und DIHK bereits mit einem Vorschlag an die Politik herangetreten. Da steht also noch jede Menge Arbeit an. 

 

Welchem Thema im Rahmen der Dekarbonisierung des Energiesystems möchten Sie sich persönlich widmen? 

Neben unseren Projekten und dem Austausch mit den Verteilnetzbetreibern auf regionaler Ebene sehe ich persönlich vor allem auf europäischer Ebene Handlungsbedarf und auch entsprechenden Zeitdruck, besonders im Hinblick auf den Energieträger Wasserstoff. Wir dürfen angesichts der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch nicht die europäischen Klimaschutzziele für 2050 aus den Augen verlieren. ONTRAS wird sich auf EU-Ebene daher weiterhin für einen engagierten Klimaschutz und für die Einbindung erneuerbarer und dekarbonisierter Gase einsetzen.

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Neue CCT-Termine! 

AGGM Competence Center Training 

12. November 2020 I Anmeldung  

Termin in Englisch auf Anfrage 

AGGM bereitet derzeit die Möglichkeit eines Online CCT vor. Termine folgen in Kürze. Ab sofort können Sie Ihr Interesse für Online CCT bei Fr. Glasner anmelden.                                          

AGGM Competence Center Training in Kooperation mit CEGH  

13. und 14. Oktober 2020 in englischer Sprache I Anmeldung 

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